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Positionspapiere

Stärkung der Ausbildung im medizinischen Informationsmanagement

Hirschberg, Februar 2019: Das Berufsbild medizinische Dokumentation bzw. Informationsmanagement in der Medizin, das sich seit nunmehr 50 Jahren im Gesundheitswesen entwickelt und eine unverzichtbare Berufsgruppe im Gesundheitswesen ist, muss gestärkt werden. In Deutschland arbeiten einer Schätzung des DVMD zufolge etwa 10.000 Beschäftigte in diesem Beruf, wobei die Nachfrage seitens der Arbeitgeber deutlich höher ist als die zur Verfügung stehenden qualifizierten Arbeitskräfte. Dem sich ausweitenden Fachkräftemangel muss durch eine Stärkung der Ausbildungen entgegengetreten werden. Dazu ist eine gemeinsame Initiative des Fachverbandes mit Politik und Wirtschaft erforderlich.

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Tumordokumentation

Hirschberg, April 2015: Durch das am 9. April 2013 in Kraft getretene Krebsfrüherkennungs- und Krebsregistergesetz stehen nicht nur die Krebsregister vor der Herausforderung, geeignetes Fachpersonal zu finden. Auch die Organkrebszentren kompensieren Engpässe in der Tumordokumentation unter anderem durch den Einsatz von externen Dokumentaren. In diesem Bereich herrscht ein erheblicher Fachkräftemangel.

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Abgrenzung von Ausbildungs-­ bzw. Studienabschlüssen der medizinischen Dokumentation

Hirschberg, September 2014: Das Ziel dieses Positionspapiers ist die Verdeutlichung der Anforderungen und die damit implizit benötigten Kenntnisse für das Aufgabengebiet der medizinischen Dokumentation. Neuere Entwicklungen des Aufgabengebiets in Richtung des medizinischen Informationsmanagements, die auf eine umfassendere Berücksichtigung von Methoden des Managements von Informationssystemen bzw. des Managements von Information im Gesundheitswesen fokussieren, sind hierbei berücksichtigt. Aus den dargestellten Tätigkeitsfeldern für unterschiedliche Teilbereiche lassen sich notwendige Ausbildungsinhalte ableiten.  

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Mindestanforderungen für die Ausbildung zur/m Medizinischen Dokumentationsassistentin/en

Mannheim, März 2012: Vermehrt werden einjährige Kurse im Fachbereich Medizinische Dokumentation angeboten. Diese schließen zum Teil mit einem internen Zertifikat „Medizinische/r Dokumentationsassistent/in“ (MDA) ab. Der DVMD nimmt hierzu Stellung. Der DVMD beschreibt die aktuelle Ausbildungslandschaft, die Mindestanforderungen einer Ausbildung „Medizinische/r Dokumentationsassistent/in“ und die Unterschiede zwischen der grundständigen Ausbildung und Weiterbildungsmodellen.

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Empfehlungen für den Einsatz von Dokumentaren im DRG-Umfeld

Mannheim, Juli 2001: Durch die Einführung eines weitgehend pauschalierten Abrechnungssystems für die stationäre Akutversorgung auf Basis von Diagnosegruppen wird der klinischen Dokumentation eine erhöhte Bedeutung als bisher zukommen. Eine möglichst vollständige Erhebung von Krankheits- und Leistungsdaten der behandelten Patienten stellt an die an Behandlung und Pflege beteiligten Berufsgruppen die Forderung einer lückenlosen und detaillierteren Dokumentation.

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Duale Ausbildung zum/r Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste Fachrichtung Medizinische Dokumentation

Mannheim, 2001: Zum 1. August 1998 ist die „Verordnung über die Berufsausbildung zur/m Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste“ (BGBI.I,S. 1257) in Kraft getreten. Diese Verordnung ermöglicht erstmals, einen bundesweit staatlich anerkannten Abschluss im Bereich medizinische Dokumentation zu erwerben. Da sich Ausbildungsbetriebe, berufsbildende Schulen und Auszubildende auf Neuland bewegen, möchte der DVMD mit diesem Informationspapier eine Starthilfe für eine erfolgreiche Etablierung dieses Berufes geben.

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Ethische Leitlinien

Diese Ethischen Leitlinien sollen die GMDS, den AL-KRZ, den BVMI, den KH-IT und den DVMD und ihre Mitglieder dabei unterstützen, der Verantwortung für ihr institutionelles und berufliches Handeln gerecht zu werden. Die Ethischen Leitlinien legen keine moralischen Werte fest und können nicht für jede möglicherweise problematische berufliche Situation konkrete ethische Handlungsanleitungen anbieten. Vielmehr geben sie sowohl den tragenden Gesellschaften als Institution als auch dem einzelnen Mitglied eine Orientierung, welche ethischen Forderungen in ihrem bzw. seinem jeweiligen Aufgaben- und Verantwortungsbereich relevant sein können. Sie verdeutlichen zudem die gemeinschaftliche Verantwortung der Gesellschaften in der Unterstützung des einzelnen Mitglieds.

Zu den Leitlinien

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